Kosakenbrünnele

Kosakenbrünnele

Stuttgart-Mitte, Rathaus

KosakenbrünneleDieser Brunnen aus Sandstein mit seinem wasserspendenden Köpfchen entstand um 1800. Jedoch nicht an der heutigen Stelle, sondern ein Stück rechts vor der Säule, die auf einen unter Herzog Friedrich I erbauten Wasserturm zurückgeht. Er speiste die Brunnen im alten Schloss. 1862 wurde der Turm erneuert, dabei wurde das Brünnlein mit der dorischen Säule verbunden, die als Krönung einen goldfarbenen Merkur erhielt. Der Name des Brunnens rührt von der Legende her, im Feldzug gegen Napoleon hätten 1814 in Stuttgart einquartierten Kosaken dort ihre Pferde getränkt. Im Kosakenbrünnele fließt das Wasser aus einer Mädchenmaske in ein halbrundes Becken, das am oberen Rand eine einfache Verzierung trägt. Oberhalb der Maske sind Fische und Meergetier aus dem Stein gehauen. Das Kosakenbrünnele bildet die südöstliche Begrenzung der Alten Kanzlei. Sitzmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe des Brunnens fehlen.

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Trauerbegleitung

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