Wasserspiel Tübinger Tor

Wasserspiel Tübinger Tor

Stuttgart-Mitte, Rathaus Tübinger Straße 28 bei der Unterführung Paulinenstraße. In den Platz vor der damaligen Bank war ein nahezu rundes Becken eingelassen und mit großen Kieselsteinen gefüllt. Eine schräge Fläche aus quadratischen Edelstahlplatten wurde von fünf Fontänen mit Wasser benetzt, zusätzlich saß ein kleiner Sprudler in einer der vorderen Stahlplatten. Aus der Fläche wuchsen vier Stahlträger, die an ihrem oberen Ende mehrere farbige Platten tragen. In der Nähe: Wasserspiel mit Pfeifen, Wasserspiel Hirschbuckel, Paulinenbrunnen

Siebener-Brünnele

Siebener-Brünnele

Der kleine Brunnentrog trägt über sich einen hübschen Hahn mit der Ziffer „7“. Der Name dieses Brunnens von Professor Fritz von Graevenitz aus dem Jahre 1927 stellt einen Bezug zu dem nur wenige Meter entfernten Ehrenmal zum Gedenken an die Gefallenen des 7. Infanterieregiments Nr. 125 im ersten Weltkrieg her.

Brunnen im Hoppenlaufriedhof

Brunnen im Hoppenlaufriedhof

Der älteste noch erhaltenen Friedhof der Stadt wurde 1626 als Spitalfriedhof angelegt und 1811 in Hoppenlaufriedhof umbenannt. Hier lassen sich zwei Brunnen und drei flache Schalen aus Muschelkalk entdecken. Die Brunnen von Flamm und Lachenmaier wurden im Rahmen der Neuordnung des Friedhofs zur Bundesgartenschau 1961 installiert.